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Sound Line Art

Die Arbeiten entstehen als performativer Schreibprozess, bei dem Klänge in Schrift übertragen werden.

Grundlage sind Musik, Umgebungsgeräusche oder auch innere Klangvorstellungen.

 

Beschrieben werden Leinwände, Papier sowie Alltagsmaterialien wie Flyer, Post- oder Eintrittskarten.

 

Der Schreibakt folgt Rhythmus, Dynamik und Struktur des Gehörten.

 

Bestandteil der Arbeit ist die gleichzeitige audiovisuelle Dokumentation des Entstehungsprozesses, in der sowohl die Musikerinnen und Musiker, die Geräusche produzierenden Maschinen als auch ich während der Ausführungen sichtbar und hörbar sind.

 

Die Dokumentation der Performance soll in der Ausstellung über einen QR-Code zugänglich gemacht werden. So erweitert das Video die präsentierte Arbeit um ihren performativen Entstehungsprozess.

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oben:
Berlin 2024
Paulinenplatz mit der Gusche Band

oben: 
Glockengeläut der Patmoskirche Berlin, Steglitz, 2024

oben:
List auf Sylt 2024, 
Postkarten statt Leinwand

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